Ubud
Bali,  Indonesien

Ubud

Ubud ist der absolute Place-to-be auf Bali: Eine Vielzahl an Möglichkeiten für Ausflüge kombiniert mit einer ganz eigenen Architektur verleihen dieser Stadt einen unfassbaren Charme.

An- und Abreise

Von Lombok oder den Gili Inseln aus kommt ihr per Boot in Padang Bai an, von wo aus direkt Kleinbusse nach Ubud fahren (im Optimalfall habt Ihr diese schon davor gebucht). Wenn Ihr nach Bali fliegt und direkt nach Ubud wollt, gibt es auch diverse Kleinbusse von Kuta / Denpasar aus, die mehrmals täglich in die beliebteste Stadt Balis fahren.

Unterkunft in Ubud

Wir haben zwei Unterkünfte getestet: Das Satya House und das Canti House. Beide sind in etwa gleichwertig, beide absolut preiswert (etwa 7€ pro Person im Doppelzimmer) und mitten in einem Tempelkomplex mit wunderschöner Architektur. Wir haben uns sagen lassen, dass auch Nicks Homestay ganz in Ordnung sein soll.

Aktivtäten in Ubud

Um Ubud gibt es so viele Tempel, dass es unmöglich ist, alle zu sehen. Sucht Euch einfach ein paar schöne auf Google Maps raus und bildet daraus eine Tagesroute per Motorroller. Empfehlenswert sind einige Tempel im Nordosten der Stadt, die einfach zu verbinden sind
Mitten im Zentrum liegt der bekannte Monkey Forest. Ein geschlossener Wald voller dreister Affen und vielen Touristen. In meinen Augen kein Muss, kann man aber mitnehmen.
Was allerdings auf keinen Fall fehlen darf, sind die Reisterassen in Tegalang. Sie liegen 10 Kilometer nördlich von Ubud und sind zwar auch sehr touristisch, aber genauso beeindruckend. Das wahre Reisterassenparadies soll zwar in Jatiluwih, im Westen Balis, liegen, aber dafür ist dort eben nichts anderes. In Ubud hat man dafür ein abwechslungsreiches Programm mit großer Vielfalt 🙂
Direkt hinter den Tegalang Rice Terraces liegen auf der linken Straßenseite mehrere Kaffee Plantagen. Hier bekommt man auch kostenlose Verköstigungen verschiedener Kaffeesorten wie Ingwerkaffee oder dem berühmten Luwak Kaffee. Die Preise in den Shops sind dann aber sehr teuer.
Der nächste Tipp bezieht sich auf Wasserfälle. Um Ubud liegen diverse, phänomenale Wasserfälle, bei denen sich ein Besuch absolut lohnt. Der Tegenungan Wasserfall, einer der bekanntesten, hat uns allerdings gar nicht zugesagt. Viel zu viel los und eher dreckig. Ansonsten sind alle Orte, die Ihr mit dem Suchbegriff „Waterfall“ in Google Maps, sehr empfehlenswert. Eine etwas längere Strecke (eine Stunde mit dem Roller) muss man zurücklegen, um an den Nungnung Waterfall zu gelangen. Der Nungnung ist meiner Ansicht nach aber der lohnenswerteste Ausflug von allen Wasserfällen 🙂
Ansonsten kann man in in Ubud noch wandern gehen am Campuhan Ridge Walk. Haben wir leider nicht gemacht. Wie bereits erwähnt, in Ubud könnte man problemlos drei Wochen mit Aktivitäten füllen 😀

Bars, Restaurants und Cafes

Wer lecker essen und seinen Kaffee in entspannter Athmosphäre genießen will, ist in Ubud genau richtig. Hier reiht sich ein schönes Café an das andere. Außerdem gibt es viele vegane oder glutenfreie Restaurants, die toll eingerichtet sind und sehr innovativ kochen. Nummer 1 unter veganen, glutenfree Restaurants ist meiner Meinung nach das Fussy Bird. Wer in Ubud nicht 2-3 Kilo zunimmt, hat etwas falsch gemacht 😉

Beitragsbild: Image by Barboba Martinakova from Pixabay

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